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Vor Kurzem ist mein erster großer historischer Roman erschienen. Lassen Sie sich verführen, in die Welt eines provenzalischen Ritters einzutauchen:

Der Bastard von Tolosa

Ein groß angelegtes Abenteuer und Sittenbild der Zeit des ersten Kreuzzugs im Übergang vom 11. zum 12. Jahrhundert.  Die Geschichte spielt sowohl im Heiligen Land, während der Nachwehen des Kreuzzugs, wie auch im feudalen Südfrankreich.
Es handelt von der Heimkehr eines Kriegsveterans, von seinen traumatischen Erlebnissen, von der Suche nach Sinn und Erfüllung, vom Kampf um seine wiedergewonnene Familie und von der spät entdeckten Leidenschaft zu Berta, seiner Frau.

Zur Leseprobe ...

Droemer Knaur kommentiert:
"Ein gewaltiger Roman, ein großartiges Panorama der Zeit der Kreuzzüge und eine außergewöhnlich eindringliche neue Stimme im historischen Roman."

Bunte
"Kämpfe, Liebe, Leidenschaft - alles drin."

Literaturzirkel, Bernhardt D'Alemagne
"Seit langem habe ich kein derart fesselendes Buch in Händen gehalten - und während einer Lektüre so wenig Schlaf gefunden! "Der Bastard von Tolosa" ist für jeden Liebhaber erstklassiger Histofiktion ein absolutes MUSS!"

Rezensionen und Pressestimmen ...

Befreundete Autoren:
Rebecca Abe ("Das Gedächtnis der Lüge")
Iny Lorentz ("Die Wanderhure")
Iris Kammerer ("Varus")
Titus Müller ("Die Jesuitin")
Charlotte Lyne ("Das Haus Gottes"
Tereza Vanek ("Chinatown")
Und so beginnt die Geschichte
Hoch oben im Turm seiner Burg sitzt Jaufré de Montalban, Senher de Rocafort. Er blickt hinaus auf sein heimatliches Tal, und denkt wie so oft an die wilden Tage seiner Jugend. Dann bekommt er Besuch, und er muss sich entscheiden.
Wie das mit dem Schreiben kam
Mit den Jahren erwuchs aus der Lust am Lesen der Wunsch, selbst einen großen historischen Roman zu schreiben. Vielleicht  war der gute Odysseus meiner Kindheitslektüre daran Schuld, denn der Reiz der Ferne hat mich nie unberührt gelassen.

Und wie geht es weiter?

Ich werde oft gefragt, ob es ein weiteres Buchprojekt gibt. Die Antwort ist natürlich ja, denn inzwischen habe ich Blut geleckt. 

Der neue Roman basiert wieder auf historischen Fakten und größtenteils wahren Personen, spielt in etwa der gleichen Zeit, ebenfalls in Südfrankreich. Dabei geht es um eine blutjunge Waise, die man um ihr Fürstenerbe bringen will. Sie wird zur Schachfigur politischer Intrigen und Machtspiele der großen Adelshäuser, über die es zum Krieg kommt. 

Wie es ihr gelingt, sich durchzusetzen und ihr Erbe trotz aller Widerstände festzuhalten, ist eine abenteuerliche Geschichte vor dem Hintergrund einer provenzalisch höfischen Kultur, dem Beginn der Troubadourlyrik und der sich langsam entwickelnden Emanzipation der mediterranen Handelsstädte. Natürlich gehört auch eine Liebesgeschichte dazu.

Copyright Ulf Schiewe 2010